SCHWERPUNKTTHEMA

Inklusion.

Durch unsere individuellen, auf das jeweilige Handicap abgestimmten Arbeitsplatzlösungen,
wollen wir behinderten Menschen den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern.

In manchen Branchen herrscht akuter Mangel an Arbeitskräften, trotzdem sind top
motivierte und hochqualifizierte Menschen mit Beeinträchtigungen arbeitslos.

Gleichzeitig zahlen viele größere Unternehmen lieber eine Ausgleichsabgabe, anstatt in
(evtl. noch geförderte) behindertengerechte Arbeitsplätze zu investieren.

Das möchten wir ändern!

ÜBERSICHT

Förderungen.

Viele Arbeitgeber schrecken zunächst vor den Extraausgaben einer speziellen Arbeitsplatzeinrichtung zurück. Was viele nicht wissen: Die Einrichtung behindertengerechter Arbeitsplätze wird in den allermeisten Fällen bezuschusst, nicht selten mit über 50%, gerne auch mal 90% oder es werden sogar die kompletten Kosten übernommen.

Welcher Leistungsträger in welchem Fall Kosten übernimmt, ist jedoch auf den ersten Blick nicht klar ersichtlich und auch bis heute nicht klar geregelt vom Gesetzgeber. Viele Leistungen kommen in Leistungskatalogen mehrere gesetzlicher Leistungsträger vor; so kann die Zuständigkeit bei Reha-trägern, der Rentenversicherung oder der Unfallversicherung liegen.

Eine erste gute Anlaufstelle ist hierzu der Technische Beratungsdient der Agentur für Arbeit, dessen Kernaufgabe es ist, Ihnen als Unternehmen Ihre möglichen Förderungsmöglichkeiten aufzuzeigen und mittels individueller Beratung auf Ihre Situation passende Ansprechpartner zu nennen.

Alternativ hat Ihnen das Team von condigtra einen ersten Leitfaden zusammengestellt, der Ihnen weiterhelfen kann, die für Sie geeigneten Ansprechpartner zu finden.

WICHTIG:

Die Bezuschussung oder Kostenübernahme von Hilfsmitteln ist immer eine Einzelfallentscheidung. Condigtra kann Ihnen daher keine Garantie liefern oder verbindliche Aussagen über tatsächliche Fördersummen treffen. All unsere Angaben belaufen sich daher stets auf Erfahrungswerten oder öffentlichen Angaben der zuständigen Stellen.

Wer beantragt?

Wann beantragen?

Grundsätzlich ist eine Beratung vor Anschaffung sinnvoll. In Eilfällen, wenn z.B. die Einstellung oder Weiterbeschäftigung wegen fehlender Hilfsmittel bedroht ist, kann das Integrationsamt in Vorleistung treten und regelt dann auch die Zuständigkeit des Reha-trägers.

Was wird übernommen?

Beschaffung, Wartung und Instandhaltungen aller Maßnahmen sowie Anpassung der Arbeitsmittel, notwendige Schulungen zum Gebrauch der Hilfsmittel werden ebenfalls gefördert

Alle Arbeitsmittel, die für behinderungsgerechte Gestaltung des Arbeitsplatzes notwendig sind

Auch Kosten für die Gestaltung des barrierefreien Zugangs zur Arbeitsumgebung (z.B. Rampen für Rollstühle)

Bis zu 100% der Kosten

Wo beantragen?